<br /> - Mit dem Ogermobil auf Tour

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Aufenthalt

14.01.2016 - 21.01.2016

Fahrstrecke

291 Km

Fahrtkosten

Diesel:   1,30 €/l

Uruquay

Vor der Reise

Besondere Vorbereitungen sind nicht erforderlich. Für Uruquay wird kein Visum und kein Carnet de Passages benötigt. Lediglich eine KFZ-Haftpflichtvesicherung ist vor Ankunft abzuschliessen. Wir haben unsere KFZ-Versicherung über Klaus Metz (www.abgefahren.info) abgeschlossen. Das hat schnell und zuverlässig per e-mail funktioniert. Die Versicherung gilt für die Mercosurländer (uruquay, Paraquay, Chile, Argentinien, Brasilien, Bolivien, Peru)


Einreise

Hafen Montevideo
Eine positive Überraschung. die Ausschiffung geht schnell, unkompliziert und ohne weitere Kosten. Nach Ankunft in Montevideo kommt der Hafenagent an Bord. Er kümmert sich um die Einreiseformalitäten für die Personen. Danach erhalten wir unsere Pässe mit Einreisestempel und unsere Impfpässe zurück.

Gemeinsam mit dem Hafenagenten gehen die Halter der Fahrzeuge zum Buquebus-Terminal. Ein Fußmarsch von vielleicht 400 Metern. Dort befindet sich der Zoll. Der Beamte stellt die temporäre Einfuhrerlaubnis aus. Benötigt wird der Pass und der Fahrzeugschein. Die KFZ-Versicherung wird nicht kontrolliert.

Jetzt können wir mit dem Auto das Schiff und den Hafen verlassen. An der Hafenausfahrt wird die Einfuhrerlaubnis kontrolliert. Das war's.

So schnell und unkompliziert haben wir das Auto noch nie aus einem Frachthafen bekommen.
Dauer: 2 Stunden; Kosten: keine



Ausreise

Fährhafen Colonia del Sacramento
Die Ausreise ist so einfach wie die Einreise. Wirkommen mit dem Auto eine Stunde vor Abfahrt des Schiffes am Fährhafen an. Nach Vorzeigen des Tickets, fahren wir das Auto in den Wartebereich für die Beladung und lassen es zunächst dort stehen. Zu Fuß gehen wir in das moderne Terminal zum Check-In. Dort bekommen wir die Bordkarten. Mit den Bordkarten und den Pässen dann zur "Migracion" (Eingang direkt neben dem Check-In). In der "Migracions-Halle" stehen lange Schlangen vor den Schaltern. Es geht jedoch sehr schnell. Der Beamte aus Uruquay nimmt die Pässe und Bordkarten entgegen, stempelt beides und gibt es an seinen Kollegen aus Argentinien weiter. Der macht exakt das Gleiche. Dann laufen wir zum "Gate". Dort trennen sich unsere Wege. Der Beifahrer geht direkt auf das Schiff, der Fahrer zurück zum Auto. Nach dem Vorzeigen der abgestempelten Bordkarten kann ich mit dem Oger auf die Fähre fahren. Vom Zoll ist weit und breit nichts zu sehen. Keine Kontrolle, kein Papierkrieg.

Dauer: 45 Minuten, Kosten: keine


Unterwegs im Land


Uruquay ist ein ideales „Einstiegsland“. Auf uns macht das Land einen ziemlich ruhigen und entspannten Eindruck. Erst ein Blick auf das GPS macht klar, dass wir nicht in Südeuropa, sondern in Südamerika sind. Die Einwohner sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.  Auch unsere sehr rudimentären Spanischkenntnisse stehen einer Verständigung nicht im Weg.
Der Straßenzustand ist eher mittelmäßig, aber die Verkehrsdichte – auch in Montevideo – sehr gering, so dass wir doch zügig voran kommen. Verkehrspolizei haben wir keine gesehen. Wir wurden auch nicht angehalten und kontrolliert.
Tankstellen gibt es mehr als genug. Der Dieselpreis ist jedoch sehr hoch (etwa 1,30 €/L). Wir haben deshalb erst wieder in Argentinien getankt.
In jedem größeren Ort sind auch größere Supermärkte. Dort gibt es alles was das H
erz begehrt. Das Preisniveau ist hoch. Lebensmittel sind, bis auf Fleisch, zumindest gleich teuer wie in Deutschland.
SIM-Karten bekommt man leicht. Mit 1,6 GB Datenvolumen haben wir 12 € für die Karte bezahlt. Die Netzabdeckung ist gut.

Es ist ziemlich einfach einen ruhigen Übernachtungsplatz zu finden, da freies C
ampen toleriert wird und die Bevölkerung im allgemeinen angenehm zurückhaltend ist.

Uruquay hinterlässt einen rundum positiven Eindruck auf uns. Einfache Grenzformalitäten, freundliche Bevölkerung, leichte Versorgung mit Lebensmitteln. Ein perfekter Start für die 4. Etappe unserer Weltreise.

Übernachtungsplätze
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