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Aufenthalt

07.08.2013 - 15.08.2013

Fahrstrecke

1.454 Km

Dieselkosten

Diesel:  39-43 KGS/L
etwa 0,60-0,66 €/L

Kirgisistan

Vor der Reise
Gute Nachrichten aus Kirgisistan. Die Visapflicht wurde für die Bürger vieler europäischer Länder aufgehoben. Zur Einreise benötigen wir lediglich den Pass.

Einreise

Grenzübergang Kyryl Art Pass

Der Grenzübergang liegt gut 20 Kilometer vom tadschikischen Grenzposten entfernt. Die Fahrt durchs Niemandsland zwischen den Grenzposten geht über eine ziemlich schlechte Piste, die nach Erdrutschen auch einmal unpassierbar sein kann (siehe auch Blog: Tadschikistan – Pamir Highway)
Die Abfertigung selbst ist einfach und unkompliziert.
Nach Ankunft am Schlagbaum das Auto abstellen. Ein Beamter wirft einen Blick in den Pass und schickt uns zu einem Gebäude etwa 50 Meter links. Dort wird im ersten Stock - in einem kleinem, fensterlosen Büro der Einreisestempel erteilt. Danach wird die Zollkontrolle am Auto durchgeführt. Sehr oberflächlich. Damit ist alles erledigt. Keine Versicherung. Keine Gebühren. Dauer: 20 Minuten, Kosten: Keine

Ausreise
Grenzübergang Torogout Pass

Etwa 65 Kilometer vor dem eigentlichen Grenzübergang erfolgt an einem Checkpoint die Kontrolle der chinesischen Visa. Ohne gültiges Visa kein Durchkommen. Die in den Reiseführern angesprochene Sondergenehmigung zur Befahrung des Torogout-Passes ist für Selbstfahrer nicht erforderlich.
7 Kilometer vor der Passhöhe liegt der Grenzübergang. Öffnungszeiten 9:00 bis 17:00 Uhr. An der Schranke wird versucht 50 USD für eine Transportgenehmigung (Bei der Ausreise !!!) zu kassieren. Unter dem Hinweis, dass wir Touristen und keine trucker sind, gelingt es - nach langen Diskussionen - eine Zahlung zu verhindern. Im Kontriollgebäude wird der Ausreisestempel erteilt. Eine Zollkontrolle ist bei uns nicht erfolgt. Nach erhalt des Ausreisestempels konnten wir fahren. Dauer: (ohne Diskussionszeit) 15 Minuten, Kosten: Keine

Unterwegs im Land


Die Straßen – zumindest die M41 – sind erstaunlich gut. Eine Wohltat nach den schlechten tadschikischen Straßen. Insgesamt kann man flott fahren. Es ist jedoch größte Vorsicht in Orten und an Stellen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen angebracht. Die Polizei lauert geradezu darauf unter einem Vorwand Strafen zu kassieren. Der Verkehr ist etwas lebhafter als in Tadschikistan aber insgesamt noch relativ entspannt. Dies gilt nicht für die Hauptstadt und deren Umgebung. Hier wird rücksichtslos gefahren und auch überholt.

Tankstellen gibt es im Überfluss. Diesel kostet etwa 40 KGS, also etwa 0,60 €.

Es gibt in jedem größeren Ort Geldautomaten und somit keine Probleme mit der Bargeldversorgung.

Die Versorgung mit Lebensmitteln ist ebenfalls unproblematisch. In Bischkek gibt es sogar Supermärkte nach Vorbild der deutschen Discounter. Dort erhält man so ziemlich alles.

Die Bevölkerung ist sehr zurückhaltend, aber Fremden gegenüber freundlich.

Augesprochen schwierig ist es einen Internetanschluß zu finden. Außerhalb von Bischkek scheint WIFI ein Fremdwort zu sein. So bleibt nur die Option in ein Internetcafe zu gehen. Dies ist aber auch nicht einfach, da die Geschwindigkeit des Netzes - nach unseren Erfahrungen - sehr zu wünschen übrig läßt.

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