<br /> - Mit dem Ogermobil auf Tour

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Aufenthalt

02.01.2015 - 03.02.2015
06.02.2015 - 05.03.2015

Fahrstrecke

7.622 Km
davon Mietwagen 2.747 Km

Fahrtkosten

Benzin: 0,80 €/L
Diesel:  0,80 €/L

Südafrika

Vor der Reise
Das Ogermobil wird von Malaysia per Flatrack nach Durban verschifft. Die Formalitäten erledigt die Spedition. Für uns benötigen wir für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen kein Visum.


Einreise


Flughafen Johannesburg

Vom Gate sind relativ lange Wege bis zur Immigration zu laufen. Dort gibt es seperate Schalter für Reisende aus Ländern ohne Visapflicht. Sehr schnelle Abfertigung. Aufenthalt für 90 Tage. Gepäckabholung kurz dahinter. Dann Zoll. Keine Kontrolle. Geldautomaten und SIM-Card Shops in der Ankunftshalle. Insgesamt sehr unkompliziert. Dauer etwa 1 Stunde seit Landung. Kosten: keine

Einfuhr Ogermobil Durban

Die reine „zolltechnische“ Einfuhr des Ogermobils war eine Sache von einer Stunde. Unser südafrikanischer Clearing-Agent hat mit dem Zoll einen Termin zur Zollinspektion vereinbart. Zum vereinbarten Termin haben wir uns im Depot der Reederei eingefunden. Die Zollinspektorin hat die Fahrgestellnummer mit dem Carnet verglichen. Fertig. Da sie keinen Stempel dabei hatte sind wir ins Zollbüro in der Stadt gefahren. Dort haben wir nach 10 Minuten das gestempelte Carnet erhalten. Danach konnten wir das Ogermobil vom Flatrack abladen und hätten losfahren können, falls...(siehe Blog: Südafrika – Abgeholt).
Bei der Abholung des Ogermobils aus dem Depot wurde noch gefragt ob das Auto angemeldet ist. Sonst nichts, keine Frage nach KFZ-Haftpflichtversicherung.


Grenzübergang Golela (Swaziland)

Die Wiedereinreise nach Südafrika war überhaupt kein Problem. Am Grenzübergang Laufzettel in Empfang nehmen und das Auto abstellen. Im Abfertigungsgebäude am Immigrationschalter den Einreisestempel abholen. Dann weiter zum Zollschalter. Dort Stempel auf den Laufzettel. Keine Zollkontrolle. Am Ausfahrtstor Laufzettel abgeben. Fertig.
Anm:
Unsere genehmigte Aufenthaltsdauer (Einreise Flughafen Johannesburg) gilt weiter.
Dauer 20 Minuten, Kosten: keine

Grenzübergang Makhaleng Bridge (Lesotho)
Über die klapprige Brücke bis zum Schlagbaum fahren. Im Büro der Immigration die Pässe stempeln lassen. Dann zurück zum Auto. Der Polizeiposten danach hat dann eine Kontrolle des Autos vorgenommen.
Anm:
Unsere genehmigte Aufenthaltsdauer (Einreise Flughafen Johannesburg) gilt weiter.
Dauer 30 Minuten, Kosten: keine

Ausreise

Grenzübergang Jeppe's Reef (Swaziland)

An diesem kleinen Grenzübergang geht es sehr gemächlich zu. Auto auf dem Parkplatz abstellen und in das Abfertigungsgebäude gehen. Am einzigen geöffneten Schalter den Pass abstempeln lassen. Keine Zollkontrolle des Autos. Dauer: 20 Min, Kosten: keine


Grenzübergang Caledoonspoort (Lesotho)
Die Abfertigung geht schnell und unkompliziert. Kurz anhalten in das Büro gehen, Pass abstempeln lassen fertig.
Dauer: 10 Minuten, Kosten: keine

Grenzübergang Sendelingsdrif (Namibia)
Der Grenzübergang liegt im Richterveld Nationalpark. Mit einer kleinen Fähre (Tragkraft 6 to) wird über den Oranje River nach Namibia übergesetzt.
Die Grenzabfertigung ist relaxed. Im Büro der Polizei sitzen Polizei und Immigration Tür an Tür. Bei der Immigration wird der Pass gestempelt und ein "Laufzettel" ausgehändigt. Die Polizei trägt die Daten dann noch in eine Liste ein und stempelt den Laufzettel. Mit dem abgestempelten Laufzettel kann im Nationalpark Büro das Fährticket (110 ZAR) bezahlt werden (nur Bargeld). Dann runter an den Fluß und auf die Fähre fahren. Der Grenzübergang ist nur zwischen 8:00 Uhr und 16:30 Uhr geöffnet.
Kosten: Fährticket 110 ZAR und Nationalparkeintritt, Dauer: 10 Minuten.


Unterwegs im Land


Südafrika ist in vieler Hinsicht eigentlich kein afrikanischer Staat, sondern erinnert sehr stark an Europa. Insbesondere die Infrastruktur befindet sich auf einem guten europäischen Niveau.

Autofahren in Südafrika macht Spaß. Die Straßenqualität schwankt zwischen gut und sehr gut. Der Verkehr ist gering (außer in den Städten) und die Verkehrsteilnehmer sind im Allgemeinen rücksichtsvoll. Es fährt sich somit sehr entspannt und man kommt ziemlich schnell voran. Es gibt jedoch
sehr viele Radarkontrollen. Netterweise wird auf den Landstraßen jedoch immer im Bereich von Einmündungen oder Ortsdurchfahrten kontrolliert. Auf freier Strecke haben wir bisher noch keine Kontrollen gesehen. Tankstellen gibt es an jeder Ecke. Der Preis für Diesel liegt bei 11 ZAR ( etwa 0,80 €).

Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sehr gut. Obst und Gemüse gibt es in jedem Ort auf dem Markt. In den größeren Orten existieren große Supermärkte (Spar, Checkers, Shoprite) in denen es alles zu kaufen gibt. Das Preisniveau ist relativ niedrig. Insbesondere Wurst und Käse sind ziemlich günstig. Deshalb verwundert es auch nicht weiter, dass der Südafrikaner bei jeder Gelegenheit grillt.

Etwas schwieriger ist es Übernachtungsplätze zu finden. Freies C
ampen ist eigentlich nur in einsamen Gegenden möglich, in denen es keine Zäune gibt. Dafür gibt es, insbesondere in den Nationalparks viele, sehr schöne Campingplätze. Die Kosten liegen meistens bei etwa 5 – 8 € pro Person und Nacht. Eine weitere Alternative ist es, auf Farmen zzu übernachten. Wenn man freundlich fragt, gestatten die Farmer fast immer, sich irgendwo auf dem Gelände nieder zu lassen.

In Südafrika gibt es mehrere Telefongesellschaften. Eine SIM-Card für das Handy oder fürs Internet zu erwerben ist unkompliziert. Einfach eine Karte kaufen (Kein Pass erforderlich), Gesprächsguthaben laden und die Karte funktioniert sofort und zuverlässig. Die Netzabdeckung ist gut. Die Kosten für die Karte liegen bei 100 ZAR. 2 GB Internet kosten etwa 200 ZAR.

Die Südafrikaner sind freundlich. Die Landschaft schön und das Klima sehr moderat. Kurzum es gibt nichts was den guten Gesamteindruck - den das Land auf uns macht - trübt.

Fotosammlung
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