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Aufenthalt

28.04.2014 - 22.05.2014

Fahrstrecke

2.381 Km

Fahrtkosten

Diesel:  0,82 €/l

Kambodscha

Vor der Reise

Für Kambodscha erhält man ein Visa-on-arrival an der Grenze. Gültigkeitsdauer 30 Tage, Benötigte Dokumente: Passbild,  Kosten 20 $



Einreise


Grenzübergang Dong Krolor

Achtung Betrugsversuch durch korrupte Beamte

(siehe Blog : Kambodscha 1 – Protokoll eines Grenzübertritts)


An der Schranke anhalten. Dann zu Fuß (150 Meter) zum neuen Abfertigungsbebäude. In einem der Schalter sitzt der Zollbeamte. Dort das Carnet stempeln lassen. Geht schnell und unkompliziert. Dann zurück zur Schranke. Etwas zurückversetzt ist ein Häuschen mit der Aufschrift „Visa Service“. Auf dem Tisch liegen die Visaanträge. Diesen ausfüllen, 1 Foto beifügen und am Schalter abgeben. Das extragroße
Schild mit den Kosten ignorieren. Das Visum kostet 20 USD auch wenn der Beamte anderes erzählt. Nach Zahlung von 20 USD pro Person erhalten wir das Visum. Dann zurück zur Schranke. Am Schalter dort muß man die „Arrival Card“ ausfüllen. Der Beamte erteilt den Einreisestempel und heftet die „Departure Card“ in den Pass. Dann mit dem Auto zum Zollbeamten vorfahren. Bei uns keine weitere Kontrolle. Niemand versucht uns eine Versicherung aufzudrängen
Kosten: 2 x 20 USD für das Visum, Dauer: 45 Minuten (einschl. Diskussionen)

Ausreise

Grenzübergang Koh Kong

Nach der Brücke im Ort Koh Kong wird eine Straßennutzungsgebühr von 5.800 KHR (etwa 1,2 €) verlangt. Von dort sind es noch 12 Kilometer bis zum Grenzübergang. Die Abfertigung ist einfach und schnell. Nach dem Anhalten an der Schranke. ist links der Zoll. Stempel ins Carnet und weiter. Auf der rechten Seite ist die Passkontrolle am Schalter "Departure". Die Departure Card, die bei der Einreise in den Pass getackert wurde, ausfüllen und den Pass abgeben. Stempel (ohne Diskussionen oder Geldforderungen) sofort erhalten. Ab ins Auto und der Schlagbaum hebt sich.
Kosten: keine, Dauer: 20 Minuten

Unterwegs im Land

Wir sind überrascht. Das Straßennetz ist dünn, jedoch sind die vorhandenen Straßen gar nicht so schlecht. Entweder sind sie asphaltiert oder es sind Allwetterstraßen mit Latteritbelag, wobei die Qualität des Belages durchweg in Ordnung ist. Lediglich in den Außenbezirken von Pnom Penh sind die Straßen richtig schlecht. Die
Verkehrsdichte ist gering. Nur in den Städten Pnom Penh, Siam Reap und Sihanoukville sind die Straßen ziemlich voll.

Diesel gibt es an jeder Ecke. Der Preis schwankt stark und liegt zwischen 0,73 – 0,90 €/Liter.

Die Polizei ist ziemlich präsent und versucht mehrfach – erfolglos - uns anzuhalten.

Übernachtungsplätze gibt es im Überfluss. Man kann eigentlich überall stehen. Die Bevölkerung ist ziemlich zurückhaltend und auch nicht übermäßig freundlich.

In jedem Ort gibt es Lebensmittel zu kaufen, wobei die Auswahl nicht gerade riesig ist und die Preise erstaunlich hoch sind. In den Supermärkten sind die Preise geradezu astronomisch. Zudem haben wir das Gefühl, dass wir ständig aufpassen müssen nicht über das Ohr gehauen zu werden.  Bis auf Bier ist eigentlich alles teurer als in Thailand.

Eine löbliche Ausnahme sind die Mobilfunkpreise. Die SIM-Card kostet 1 $ und 2,5 GB Internet-Datenvolumen für einen Monat 5 $. Die Netzabdeckung ist – auch in den hinteren Ecken des Landes - wirklich gut.

Fazit: Für uns ist Kambodscha ein Land, dass man nicht unbedingt gesehen haben muss, wenn man zuvor in Thailand war. Das einzige wirklich unverzichtbare Highlight in Kambodscha sind die Tempelanlagen von Angkor Wat. Was uns jedoch am meisten stört, sind die permanenten Versuche mit größeren und kleineren Betrügereien an das Geld der Touristen zu kommen.


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