<br /> - Mit dem Ogermobil auf Tour

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Ogermobil

Eins haben wir in den letzten Jahren mit dem Ogermobil gelernt. Einen Bremach kennen nur die wenigsten. Dies gilt auch für Zöllner. Aus diesem Grunde dauert es immer etwas länger mit dem Ogermobil eine Grenze zu passieren. Neben dem allgemeinen Palaver wird auch immer viel Zeit für die Suche nach der Fahrgestellnummer verwendet. Leider ist die Fahrgestellnummer bei unserem Ogermobil durch den Drucklufttank verdeckt und die Motornummer kann man nur nach dem Ausbau des Motors oder durch Einsatz einer Minikamera ablesen (kein Witz...). Deshalb werden wir die Nummern nochmals an gut sichtbaren Stellen am Fahrzeug einschlagen. Vielleicht hilft es ja.

Das Ogermobil war im Oktober in Österreich bei Erich Christ zur Durchführung der fälligen Wartungsarbeiten. Das Abgassystem ist auf den zu erwartenden schwefelhaltigen Diesel eingestellt worden. Alles was man schmieren kann wurde geschmiert. Alle Öle und Filter gewechselt. Der Korrisionsschutz des Unterbodens erneuert und der feste Sitz aller Schrauben überprüft.

Die spannende Frage ist nun, welche Ersatz- und Verschleißteile mitgenommen werden sollen. Wir haben uns dazu entschlossen, neben dem Reserverad nur Ersatzfilter, Keilriemen, Sicherungen und Allroundbastelmaterial wie Klebeband, Draht, Dichtungsmassen etc., sowie ein umfangreiches Werkzeugsortiment mitzunehmen. Für die Wohnkabine haben wir vor allem viel Elektrokleinmaterial und Ersatzteile für die Wasser- und Gasanlage dabei.

Sollte wider Erwarten ein spezielles Ersatzteil nötig werden, vertrauen wir darauf, dass Erich uns dieses innerhalb weniger Tage an jeden beliebigen Ort schicken wird.

Vorbereitungen für die 2. Etappe

Am Ende der ersten Etappe haben wir einen „großen Service“ am Ogermobil durchgeführt. Wir haben alle Öle und Filter gewechselt, das Auto abgeschmiert und gründlich gereinigt. Zudem haben wir kleinere Schäden behoben. Eine Hydraulikleitung hat etwas geleckt, einer der U-Bügel zur Befestigung der Blattfedern hat sich gelöst und der Batteriehalter ist gebrochen. Alles keine ernsthaften Probleme und nach 26.000 Kilometern schlechter Straßen sind das wirklich nur "Peanuts"

Nach dem Abklemmen der Batterien haben wir noch eine Abdeckung über das Auto gebunden und hoffen, dass wir es im Januar unbeschädigt in Empfang nehmen können.

Vorbereitungen für die 3. Etappe

Im Wesentlichen haben wir das Auto genauso abgestellt wie nach der 1. Etappe. "Großer Service" und abdecken. Zusätzlich haben wir Unterbodenschutz - als Vorbereitung für den Seetransport nach Südafrika - auftragen lassen.


Vorbereitungen für die 4. Etappe

Das Ogermobil ist erstmals seit 2,5 Jahren wieder in Deutschland. Deshalb haben wir einen "Sehr großen Service" durchgeführt. neben den üblichen Abschmierarbeiten haben wir die Stoßdämpfer, Bremsbeläge, Lagerbuchsen des Hinterachsstabilisators und Reifen erneuert. Einige Reparaturen an der Einrichtung vorgenommen, die Innenraumbatterie getauscht und die Moskitonetze an den Fenstern erneuert.
Das beschädigte Verteilergetriebe und die Kardanwellen haben wir gewechselt.


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